Beide Situationen fühlen sich ähnlich an, die Symptome ähneln einander sehr. Und doch ist der Unterschied entscheidend für den Weg zurück zum Wohlbefinden.

Ist es ein klassischer Burnout, hervorgerufen durch eine chronische Überbelastung,
oder eine Krise, ausgelöst durch eine Sinnkrise?

Die Anzeichen und Auswirkungen sind ähnlich. Bei einer Sinnkrise zeigt die Seele tief im Inneren an, dass sich die Person nicht auf dem richtigen, dem eigenen Selbst entsprechenden Weg befindet – das heißt: nicht am richtigen Arbeitsplatz, nicht mit dem passenden Partner zusammen, oder sie traut sich nicht, das zu leben, was sie möchte, weil Umfeld, Eltern, Erziehung etc. sie daran hindern. Hier zeigt sich auch ein enger Zusammenhang zum Bore-out.

In einer Sinnkrise blockiert man sich quasi selbst. Als Beispiel kann man einen Kreisverkehr nehmen: Man steht in der Mitte und findet im Moment nicht den richtigen Ausgang oder kann sich nicht entscheiden, welchen man nehmen soll.

Burnout hingegen ist ein Überlastungssyndrom mit verschiedenen Auswirkungen und Beschwerden. Der Körper hat keine Energie und Kraft mehr, der Kopf ist leer, begleitet von Konzentrationsstörungen. Auch Ängste können entstehen.

Für die richtige Hilfe und Unterstützung braucht es Klarheit.

Welche Hilfe für welches Symptom?

Bei Sinnkrise / innerer Blockade: Coaching zur Entscheidungsfindung sowie Regenerations- und Emotionstraining.

Bei Burnout / Erschöpfung: Diagnostik der Intensität und Art der Erschöpfung (z. B. 24-Stunden-HRV-Messung), Psychotherapie und medizinische Unterstützung.

Wenn Sie unsicher sind, ob Sie sich in einer Sinnkrise oder in einem Burnout befinden, begleite ich Sie gerne persönlich auf Ihrem Weg zur Klarheit.
In einem vertraulichen Gespräch finden wir gemeinsam heraus, welche Unterstützung für Sie jetzt die richtige ist.